Zutatenliste
Für 12 Stück
- ¼ l Milch oder Wasser
- 1 Prise Salz
- 75 g Butter
- 175 g Mehl
- 5 Eier
- Backpapier
- Fett zum Ausbacken
- 1–2 EL Zitronensaft
- 150 g Puderzucker
So wird’s gemacht
Brandteig zubereiten
- Milch oder Wasser mit einer Prise Salz und der Butter in einem Topf aufkochen.
- Das Mehl auf einmal hinzufügen und unter ständigem Rühren zu einem Teigkloß verarbeiten, bis sich der Teig vom Topfboden löst.
- Den Topf von der Kochstelle nehmen und den Teig unter Rühren etwas abkühlen lassen.
- Ein Ei unterrühren.
- Die restlichen Eier einzeln hinzufügen und jeweils gründlich einarbeiten. Der Teig sollte geschmeidig sein, aber nicht zu dünnflüssig werden.
Spritzkuchen formen
- Aus dem Backpapier zwölf Quadrate mit etwa 15 cm Seitenlänge schneiden.
- Das Fett in einem breiten Topf oder einer Fritteuse auf etwa 170–180 °C erhitzen.
- Das Backpapier kurz in das heiße Fett eintauchen.
- Den Brandteig in einen Spritzbeutel mit kleiner Sterntülle füllen.
- Auf jedes Backpapierstück einen runden Kringel spritzen.
Spritzkuchen ausbacken
- Die Teigkringel mitsamt dem Backpapier vorsichtig in das heiße Fett geben.
- Sobald sich das Papier löst, dieses mit einer Zange herausnehmen.
- Die Spritzkuchen goldgelb ausbacken und dabei bei Bedarf wenden.
- Mit einer Schaumkelle herausheben und auf Küchenpapier gut abtropfen lassen.
Zitronenglasur zubereiten
- Den Puderzucker mit dem Zitronensaft zu einer glatten, streichfähigen Glasur verrühren.
- Die noch heißen Spritzkuchen damit überziehen.
Servieren
Die Eberswalder Spritzkuchen frisch und am besten noch warm servieren. Alternativ können sie statt mit Zitronenglasur einfach mit Puderzucker bestäubt werden.
Tipp
Achte darauf, dass das Frittierfett die richtige Temperatur hat. Ist es zu heiß, werden die Spritzkuchen außen zu dunkel, bevor sie innen durchgebacken sind.
Vorbereitungszeit: ca. 25 Minuten
Koch-/Brat-/Back- und Garzeit: ca. 20 Minuten
Gesamtzeit: ca. 45 Minuten
